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Was sind Faszien? 2016-12-22T13:14:50+00:00

Faszien

Die Gefahr des Klappfusses

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Weil wir meistens nur noch auf flachen Böden in stützenden Schuhen gehen, erschlaffen und versteifen unsere Füße. Anstatt als Antrieb unseres Gangs zu funktionieren, klappen [...]

Die beste Therapie bei Fersensporn

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Laut Wikipedia leidet ein Drittel der Menschen unter Fersensporn. Dazu kommen Plantarfasziitis, Fußsohlen brennen und andere undefinierte Fußschmerzen. Möchten Sie wissen, was deren Ursachen sind [...]

Was sind Faszien?

Faszien sind wohl der am meisten unterschätzte Bestandteil des Körpers. Erst in den letzten zehn Jahren hat man gemerkt, dass diese weissen Fasern, die sich in breiten Bändern über die Muskeln legen und innere Organe umhüllen, viel mehr sind als reines Füllmaterial. Wie Stoßdämpfer schützen sie Knochen, Muskeln und die inneren Organe, unterstützen zudem die Immunabwehr.

Mangel an Beweglichkeit ist der Ursprung jedes Schmerzes an Rücken, Hüfte, Knie, Beine und Füsse beim Stehen, Gehen, Sitzen und Liegen. Dahinter stecken Verklebungen im Faszien-Netzwerk.

Faszien verstehen und trainieren

70% der Einwohner in der Schweiz, gezählt ab einem Alter von 15 Jahren, leiden regelmässig an Rückenschmerzen.

Bei etwa 80 Prozent der Rückenschmerzen kennt man die Ursache nicht. Daran sind mitunter Faszien schuld. Dieses Netz aus Bindegewebe durchzieht unseren Körper und hält ihn in Schwung.

Wer Steaks mag, der kennt die milchig weißen Häute, die das Fleisch umhüllen. Diese sogenannten Faszien umhüllen in unserem Körper jeden Muskel, jeden Knochen und jedes Organ. Diese meist kaum dehnbare Haut kann hauchdünn sein oder mehrere Millimeter dick.

Die Faszien sind medizinisch gesehen Bindegewebe, trennen Strukturen voneinander ab und geben unserem Körper seine Form.

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Die Faszien-Therapie und kybun Mechano

Expertengespräch mit dem Ex-Fussballprofi Alex Tachie Mensah

Alex Tachie Mensah erlitt eine Sportverletzung, die ihn zu seinem Karriere-Ende zwang. Er konnte kaum mehr einen Schritt schmerzfrei gehen, ehe er begann, im Alltag kyBoot zu tragen. Jahrelang war dieser Schuh für Alex so etwas „wie ein Lotto Sechser“. Doch eines Tages meldeten sich bei Alex plötzlich ganz unbekannte Schmerzen, bei denen auch der kyBoot nicht mehr weiter half. Was war geschehen? Die Erfinder von Faszientaping, Markus Erhard und der kybun MechanoTherapie, Karl Müller diskutieren mit Alex Tachie Mensah, was hier passierte und warum die beiden Therapiemethoden sich gegenseitig so ideal ergänzen.

Hauptursache aller Schmerzen

Mangel an Beweglichkeit ist oft der Ursprung von Schmerzen an Rücken, Hüften, Knien, Beinen und Füssen. Dahinter stecken oftmals Verklebungen des Faszien-Netzwerks, Fehlhaltungen oder muskuläre Dysbalancen.

Die kybun MechanoTherapie kann viel, aber nicht alles!

Tausende von wundersamen, aber wahren Geschichten bestätigen, dass oft jahrelange Schmerzen an Rücken, Hüfte, Knie Beinen und Füssen alleine durch das Gehen und Stehen auf kybun Materialien im Alltag im Nu verschwunden sind. Und dennoch kommt es vor, dass Schmerzlinderung einmal nicht funktionieren kann, eine Erstreaktion den Einstieg in die kybun-Welt erschwert oder zuerst super funktioniert und sich mit der Zeit ein ganz neuer Schmerz bemerkbar macht. Dann kann man ziemlich sicher sein, dass man es mit einem Faszienproblem zu tun hat. Das ist dann ein fast 100%ig sicheres Zeichen, dass zuerst das Faszienproblem gelöst werden muss und man erst danach wieder auf weich-elast kybun-Material trainieren sollte. Warum ist das so?

Wann ist die kybun MechanoTherapie auf Faszien Therapien angewiesen?

Wenn Faszien verklebt sind, heisst das, dass die entsprechenden Muskeln so verkürzt, blockierte, verspannt sein können, dass sie auf jedes Training – und sei es noch so optimal – spastisch reagieren. Das heisst die Muskeln wirken auf das Training ablehnend leiten die Kräfte auf andere Körperstellen wie Achillessehnen, Fusssohlen, Knie, Hüften etc., die diesen Kräften bei weitem nicht gewachsen sind.

Werden die verklebten Faszien z.B. im Bereich des Beckens aber gelöst, verschwinden auch die Fussschmerzen im Nu, weil das Training wieder dort wirken kann, wo es gewollt ist. So kommt es, dass die kybun Mechanotherapie in gewissen Fällen erst durch das Lösen von Faszien Verklebungen zur vollen Geltung kommen kann!

Warum wirken Faszien Therapien dank der kybun MechanoTherapie nachhaltiger?

Umgekehrt nützt es nichts, Faszien Verklebungen zu lösen, ohne das Bewegungsmuster der verklebten MyoFaszien zu verändern. Denn die Hauptursache der Verklebungen sind Bewegungsmängel der entsprechenden Muskeln durch zu vieles Sitzen und Gehen in Absatzschuhen auf harten und flachen Alltagsböden oder sogar permanentes Tragen von Einlegesohlen, was die Bewegung wichtiger Muskelpartien im Fuss- und Unterschenkelbereich verhindert. Es ist geradezu essentiell, nach dem Lösen der Faszien Verklebungen, die entsprechenden Muskeln durch das Gehen und Stehen auf weich-elastischem Alltagsboden so zu bewegen, wie es barfuss in der Natur automatisch passieren würde. Die kybun MechanoTherapie ist sozusagen der Garant, dass die Faszien Therapie anhaltend wirken kann.