///Journalbericht 12: Kritischer Professor auf dem Weg zum kyBoot-Liebhaber

Journalbericht 12: Kritischer Professor auf dem Weg zum kyBoot-Liebhaber

Der Professor Michael Bartz erzählt aus seinen Alltagserfahrungen im  Schweizer Luftkissenschuh kyBoot.

Tag 59 – 14.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Wieder dynamischen Schrittes durch den Tag.

  • Auch am Abend bin ich noch munter und energiegeladen.

  • Die Wege zwischendurch heute waren erfrischend.

Tag 60 – 8.000 Schritte – Jindo Caviar

 

  • Am Freitag – nach einer langen Arbeitswoche – ist wieder einmal klar: Es muss mit dem Tragen der kyBoot zusammenhängen, dass ich selbst am Freitag Nachmittag und Abend noch voller Energie bin.

  • Und die Woche war hart. Sehr hart! – Das effiziente Trainieren auf dem Weg – jedem Weg – und die positiven physischen Veränderungen bzw. Normalisierungen des Körpers z.B. in Richtung einer natürlichen Körperhaltung haben ggf. damit zu tun.

Tag 61 und 62 – Keine Kyboot Aktivität.

Tag 63 – 8.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Wieder ein sehr guter Start in den Tag und inzwischen kommen ich mir mit den Schuhen in Business Meetings auch nicht mehr exotisch vor.

  • Außer mir hat ohnehin niemand wirklich darauf geachtet. Und wenn, dann hat sich bisher immer ein sehr interessantes Gespräch entwickelt.

Tag 64 – 14.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Heute habe ich mal wieder sehr bewusst den aufrechten Gang wahrgenommen, der sich durch die Schuhe nach 5 Minuten automatisch beim Gehen einstellt.

     

    Und für die Psyche ist es einfach immer wieder dieses Wohlfühlen, das das Gehen mit den Kyboots auslöst. – Auch nach einem intensiven Tag fühle ich mich am Nachmittag ganz frisch.

  • Sehr wohltuendes Gefühl und wahrscheinlich auch sehr gut für den Körper, z.B. Entlastung der inneren Organe.

Tag 65 – 12.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Lange Blockvorlesung über 6 Stunden: Das Stehen empfinde ich inzwischen auch nicht mehr negativ in den Kyboot. Dieser Effekt ist ebenfalls verschwunden.

     

  • Heute ist mir wieder aufgefallen, dass beim Gehen der Oberkörper ganz deutlich seitlich rotiert. Dieser zusätzliche Bewegungsfreiheitsgrad hat sich jetzt auch noch manifestiert. Es ist also nicht nur das Aufrichten des Körpers sondern auch die seitliche Rotation des Oberkörpers, die sich inzwischen eingeschliffen haben. Ich bin gespannt, ob der Effekt der seitlichen Rotation noch stärker wird. Auf jeden Fall ist das ein Zeichen von verbesserter Beweglichkeit.

  • Die Rückenstreckenmuskeln sind ausserdem inzwischen deutlich spürbar/bemerkbar am Rücken.

2017-04-19T17:07:06+00:00

About the Author:

Ist Professor für Wirtschafts- und Arbeitswissenschaften und mehrfacher Buchautor. Michael Bartz forscht zum Thema „New World of Work“. Gesunde Wissensarbeit durch Dynamisierung von Büroarbeitsplätzen gilt dabei sein besonderes Interesse.

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