///Journalbericht 5: Kritischer Professor auf dem Weg zum kyBoot-Liebhaber

Journalbericht 5: Kritischer Professor auf dem Weg zum kyBoot-Liebhaber

Eine Bushaltestelle früher aussteigen, um ein paar Schritte mehr gehen zu können oder das Auto einfach einmal für einen Tag beiseite stellen – Professor Michael Bartz entdeckt den kyBoot für seinen Alltag.

Tag 18, 4.000 Schritte – Carouge Blue

  • Sehr spannend ist, dass auch beim Barfuß-Gehen in der Wohnung inzwischen die Zehen weiter gespreizt sind und der Fuß besser abrollt. Auch beim Barfuß-Stehen sind die Zehen inzwischen automatisch weiter gespreizt und die Rückenhaltung ist unbewusst aufrechter.
  • Beim Yoga macht sich die weiter gestärkte Rückenmuskulatur noch deutlicher bemerkbar.

Tag 19 – 12.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Heute ein etwas schwerer Start auf dem Arbeitsweg in der Früh: Der Schuh beginnt mich wieder zu trainieren, und es fällt schwer heute. Am späteren Vormittag war das Gefühl aber schon wieder verschwunden und es dominiert wieder der Genuss, auf weichem Untergrund zu gehen – trotz Asphalt.
  • Der Tag ist noch sehr kalt. Aber wieder sind die Füße sehr angenehmen warm. Das hat wahrscheinlich mit der Bewegung der Füße und ggf. auch mit der Isolationsfähigkeit der Sohle (Lufteinschlüsse) zu tun. Ich bin gespannt, wie das Tragegefühl bei 20 oder 30 Grad und mehr sein wird.

Tag 20 – 12.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Heute ist mir besonders aufgefallen, dass beim Treppe-Heruntergehen der Schuh sehr angenehm dämpft. Das schont die Knie. Das Trittgefühl ist auch sicher, trotz der etwas flexiblen Sohle. – Am Abend fühle ich mich wieder wunderbar frisch, weil die Bewegungseinheiten zwischendurch einfach dem Körper gut tun und das Gehen in der Stadt Spass macht.
  • Eine zusätzliche Beobachtung: An der Fußsohle haben sich unterhalb der kleinen Zehen, Hornhautstellen gebildet, die – meines Erachtens – dort vorher nicht waren. Diese habe ich entfernt und werde beobachten, ob sie sich wieder bilden…ob es also einen ursächlichen Zusammenhang gibt. Dieser Bereich des Fußes wird ja erstmalig belastet, da der Fuß im Vorderbereich breiter Auftritt.

Tag 21 – 15.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Am Morgen war die Weite des Schuhs im Rist und an der Ferse doch wieder eher unangenehm zu spüren. Es wäre schön, im Schuh im Fersenbereich mehr halt zu haben. Auch beim Heruntergehen einer sehr steilen Strasse macht sich der Effekt auch bemerkbar. Der Schuh ist mit der Weite eher für flaches Stadtgelände geeignet.
  • Insgesamt war das Gehen wieder ein Genuss und ein Gewinn an diesem Tag. Mit einem herkömmlichen Schuh wäre es kein bewusster Genuss, wie mit den kyBoot.

Tag 22 – 11.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Gleich in der Früh der erste Walk bei Frühlingsstimmung. Die Kombi von Kyboot und Frühling macht richtig Spass. Ich bin extra wieder eine Bushaltestelle früher ausgestiegen, um mit ein paar Schritten mehr zu starten. Und ich habe den Wagen in der Garage gelassen, um überhaupt Gehen zu können. Der Wagen bleibt heute wieder stehen.
  • Am Nachmittag wieder gute Energie, obwohl es plötzlich wärmer geworden ist. Was grundsätzlich den Kreislauf belasten würde. Für einen Freitagnachmittag ohnehin eine extrem gute Energie. Das Gehen mit kyBoot spielt dabei eine wesentliche Rolle.
2016-12-22T13:14:52+00:00

About the Author:

Ist Professor für Wirtschafts- und Arbeitswissenschaften und mehrfacher Buchautor. Michael Bartz forscht zum Thema „New World of Work“. Gesunde Wissensarbeit durch Dynamisierung von Büroarbeitsplätzen gilt dabei sein besonderes Interesse.

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