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Journalbericht 9: Kritischer Professor auf dem Weg zum kyBoot-Liebhaber

Der Professor Michael Bartz erzählt aus seinen Alltagserfahrungen im  Schweizer Luftkissenschuh kyBoot.

Tag 42 , 14.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Gehen und viel Stehen in Blockvorlesung.

  • Ich kann mir das inzwischen in konventionellen Schuhen schwer vorstellen. D.h. fühlten sich am Anfang die Kyboot exotisch an, so sind es jetzt konventionelle Schuhe.

  • Der kyBoot im Alltag – ein Normalität, die ich nicht mehr missen möchte.

Tag 43 – 13.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Wieder gut durch den Tag gekommen und bis in den späten Abend recht munter, dank der Schuhe.

  • Die kyBoot sind wirklicher Wohlfühlfaktor und Muntermacher durch den Tag hindurch.

Tag 44 – 10.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Viel Gehen und auch viel Stehen.

  • Das Stehen funktioniert auch immer besser, weil ich mir langsam ein dynamisches Stehen angewöhne – ohne bewusstes Zutun.

Tag 45 – 8.000 Schritte – Jindo Caviar

  • Langer Workshop, 8 Stunden. Allerdings mit viel Gehen im Seminarraum. Im Ergebnis spüre ich das lange Stehen überhaupt nicht. Ich habe den kompletten Workshop ohne Kaffee durchmoderiert.

  • Kein Durchhängen nach dem Mittagessen. Konstant hohe Energiekurve. Das muss mit den Schuhen zusammenhängen.

  • In den Pausen habe ich eine kybun Matte auf den Boden gelegt zum Probieren: So einfach kann man ein Lächeln auf Gesichter zaubern.

2017-02-20T15:12:18+00:00

About the Author:

Ist Professor für Wirtschafts- und Arbeitswissenschaften und mehrfacher Buchautor. Michael Bartz forscht zum Thema „New World of Work“. Gesunde Wissensarbeit durch Dynamisierung von Büroarbeitsplätzen gilt dabei sein besonderes Interesse.

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