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«Mensch ärger dich nicht…»

…ist so einfach dahin gesagt. Doch wir haben unsere Gefühle nicht immer ganz so im Griff und können sie nicht mit einem Knopf ein- oder ausschalten. Wir werden tagtäglich von unseren Emotionen geleitet.

Manche Emotionen können uns bis tief in den Schlaf verfolgen. Schuldgefühle, Traurigkeit aber auch Angst, Wut oder Zorn können den Einschlafprozess stören und vermindern die Schlafqualität. Emotionaler Stress ist einer der häufigsten Gründe für Schlafprobleme. Die erhöhte Ausschüttung der Stresshormone hemmt den Schlaf und somit auch die körperliche Regeneration.

Häufiges Ärgern und Wutausbrüchte fördern neben Schlafstörungen auch das Bluthochdruckrisiko und führen zu Herz-Kreislaufproblemen. Den negativen Emotionen also einfach aus dem weggehen, im Alltag versuchen zu vermeiden und ihnen keine Chance geben. Mentale Techniken und Entspannungsübungen helfen dabei, die eigene Gefühls- und Gemütslage unter Kontrolle zu bringen. Yoga, Autogenes Training oder Meditationsübungen sind hier oftmals sehr nützlich. Auch ist ein mentaler „Emotionen-Stopp“ sehr hilfreich. Ähnlich dem „Gedanken-Stopp“ werden negativen Emotionen einen Riegel vorgeschoben. Sie nehmen dabei die Position eines neutralen Beobachters ein und versuchen die Emotion wertfrei und neutral zu beurteilen und so die negativen Emotionen zu verhindern.

Erfahren Sie in 90 Sekunden, welchen Einfluss Schlaf auf Ihr Leben hat und wie Sie ihn positiv beeinflussen können.

2016-12-22T13:14:52+00:00

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Seit über 25 Jahren ist er ein angesehener Fachexperte auf dem Gebiet des gesunden, naturorientierten Schlafs. Er ist Erinder des Bioenergetische Schlaf-Gesund-Konzept und zählt zu den Pionieren der Wellness- und Schlaf-Gesund-Bewegung.

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