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Warum hängt denn so viel an der „Barfuss-Bewegung“ der Füsse?

Als Fundament des Körpers haben die Füße zahlreiche lebenswichtige Funktionen: Sie tragen des gesamten Körpergewichts. Sie ertasten des Bodens und abfangen von Schlägen. Sie balancieren den Körper.

Um diesen Funktionen gerecht zu werden, bestehen die Füße aus 28 Knochen und 32 Muskeln, die ihn hoch-elastisch, extrem beweglich und stärker machen als jeden anderen Körperteil.

Aber nutzen wir diese Funktionen auch wirklich?

Auf den harten flachen Alltagsböden unserer Neuzeit werden die Füße in ihrer natürlichen Bewegung leider verhindert, viel zu wenig gefordert und dadurch auch nicht richtig trainiert. Zudem stecken wir sie noch in stützende Schuhe oder sogar Einlagen wodurch auch die Funktionen Elastizität, Beweglichkeit und Kraft immer mehr verkümmern. Die Füße verlernen das Balancieren, werden steifer, unbeweglicher und schwächer. Dadurch verlieren Sie die Funktion als Stoßdämpfer für Kniegelenke, Hüfte und Rücken.

Wenn die Füße sich aber nicht mehr balancierend bewegen, hören alle anderen kleinen und Tiefen balancierenden Muskeln ebenso auf den Körper in Balance zu halten. Der ganze Apparat der kleinen und feinen balancierenden Muskeln beginnt zu erschlaffen und zu versteifen, was zu einem zusammenfallen der ganzen Körper Haltung führt. Das ist ein großes Problem, denn die feinen Muskeln haben die Aufgabe die Gelenke speziell Knie und Hüftgelenke sowie die Wirbelsäule zu stützen. Da sie diese Aufgabe durch ihre Versteifung nicht mehr wahrnehmen können, überlasten sich die großen Muskeln, was zu unnatürlichen Bewegungen speziell der Knie und Hüftgelenke sowie Arthrose und anderen Schmerzen führen kann.

2016-05-10T15:13:10+00:00

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In erster Linie ist er Erfinder. Der ETH-Ingenieur entwickelte den MBT; den kyBoot, die MechanoTherapie. Karl Müller hat die Schuhindustrie revolutioniert. Mit seinem Gesundheitskonzept der Mechanotherapie dient er mit einer Lösung....

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