Leiden Sie unter Einschlafproblemen?

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Leiden Sie unter Einschlafproblemen?

Das muss nicht so bleiben! Mit ein paar einfachen Tipps und Tricks vom Schlafexperte Prof. Dr. med. h.c. Günther W. Amann-Jennson wirken Sie Ihren Ein- und Durchschlafproblemen entgegen.

  • Ausgewogene Ernährung: Ernähren Sie sich gesund und ausgewogen. Mit einem vollen Magen kann Ihr Körper nicht entspannen. Die Verdauung nimmt dabei zu viel Zeit in Anspruch. Nehmen Sie daher Ihre letzte Mahlzeit  mindestens 3 bis 4 Stunden vor dem Schlafengehen ein. Dies gilt auch für den Konsum von Alkohol und Zigaretten.

  • Trinken: Halten Sie Ihren Wasserhaushalt aufrecht. Achten Sie auf eine entsprechende Flüssigkeitszufuhr über den Tag verteilt. Trinken Sie mindestens 2 Liter Wasser am Tag. Verzichten Sie jedoch auf koffeinhaltige Getränke ab dem späten Nachmittag. Kaffee bzw. andere koffeinhaltige Getränke wirken sich negativ auf Ihre Schlafqualität aus.

  • Bewegung: Sport ist gesund. Sorgen Sie dafür, dass Sie sich regelmäßig bewegen. Sport hilft Ihnen die richtige Balance zwischen dem stressigen Alltag und der notwendigen Erholung zu schaffen. Allerdings ist der Zeitpunkt entscheidend: Sport stimuliert das Nervensystem und aktiviert dieses. Müdigkeit stellt sich daher erst später ein. Wählen Sie für den Abend daher ein moderates Sportprogramm.

  • Regelmäßiger Schlaf-Wach-Rhythmus: Der Rhythmus ist entscheidend! Versuchen Sie einen regelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus einzuhalten. Gehen Sie am besten jeden Tag zur selben Zeit schlafen und stehen Sie morgens zur gleichen Zeit auf.

  • Entspannungsübungen: Sorgen Sie für Relax-Pausen! Entspannungsübungen, wie Yoga oder Autogenes Training ermöglichen ein Loslassen vom hektischen Alltag. Ihr Körper und Geist können sich dabei entspannen. Auch das Einschlafen fällt leichter.

  • Schlafumgebung: Schaffen Sie sich eine angenehme Schlaf-Wohlfühl-Oase. Dazu gehören ein abgedunkeltes Schlafzimmer, eine Raumtemperatur von 16-18° Celsius, ausreichendes Lüften sowie eine angenehme und natürliche Bettausstattung.

  • Schlafzimmer und Bett: Das Bett ist kein Arbeitsplatz! Fernseher, Computer und Smartphones stören den erholsamen Schlaf. Elektrosmog zählt zu den versteckten Schlafräubern und vermindert darüber hinaus Ihre Schlafqualität. Verwenden Sie eine Schlafunterlage die es Ihnen ermöglicht, dass gleichzeitig Ihr Rücken gestützt und Ihre Muskulatur entlastet wird.

Erfahren Sie in 90 Sekunden, welchen Einfluss Schlaf auf Ihr Leben hat und wie Sie ihn positiv beeinflussen können.

2017-01-10T17:26:54+00:00

About the Author:

Seit über 25 Jahren ist er ein angesehener Fachexperte auf dem Gebiet des gesunden, naturorientierten Schlafs. Er ist Erinder des Bioenergetische Schlaf-Gesund-Konzept und zählt zu den Pionieren der Wellness- und Schlaf-Gesund-Bewegung.

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