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Profi-Sportlerin trotz Fersensporn zurück auf der Langlaufpiste

Tatjana Stiffler Schweizer Skilangläuferin

Meine Probleme mit den Füssen begannen im Frühjahr 2016. Nach einer Laufeinheit bekam ich eine heftige Achillessehnenentzündung und mit dieser kämpfte ich mehrere Monate lang. Als Profilangläuferin kam eine längere, komplette Trainingspause zu diesem Zeitpunkt nicht in Frage (einzig die Laufeinheiten wurden gestrichen) und so kam es, dass ich vor lauter Entlasten auf der Seite wo ich Probleme mit der Achillessehne hatte plötzlich Schmerzen in der Ferse auf der anderen Seite bekam. Anfangs waren diese noch nicht sehr schlimm, doch kurz vor Saisonbeginn im November 2016 wurden sie immer heftiger. Sogar beim Langlaufen war ich plötzlich bei jedem Schritt von starken Schmerzen geplagt und so kam es, dass ich im Februar 2017 nach einer MRT-Untersuchung meine Wettkampfsaison abbrechen und sogar an Krücken gehen musste.

Diagnose: Fersensporn, Plantarfasziitis und einen entzündeten Fersenknochen, welcher für die Schmerzen in Ruhe verantwortlich war.

Bis dahin hatte ich schon mehrere Behandlungen ausprobiert, unter anderem die Stosswellentherapie, Physio, Faszienbehandlungen usw. Leider wurde es einfach nicht besser. Eines Tages bin ich dann per Zufall bei Recherchen im Internet auf den kyBoot gestossen und habe mich umgehend mit der Firma in Verbindung gesetzt. Dort wurde ich umgehend äusserts sympathisch beraten und über den Einsatz des kyBoot informiert. Schon während der Krücken-Zeit begann ich dann mit dem kyBoot meine Füsse zu trainieren, bzw. zu schonen und als ich die Krücken dann endlich los wurde, absolvierte ich mit dem kyBoot mein Aufbautraining für die Füsse. Das bedeutet, dass ich anfangs kurze, dann längere Spaziergänge mit ihm machte und ihn auch sonst im Alltag ständig trug. Vom schmerzfreien Gehen oder sogar Jogging-Einheiten war ich damals aber noch weit entfernt.

Anfangs war auch das Gehen mit dem kyBoot für mich noch äusserts schmerzhaft. Doch meine Füsse begannen sich langsam aber stetig an diesen Reiz zu gewöhnen und ich spürte bald eine Verbesserung. Sobald ich den Rhythmus zwischen „einen Reiz setzten“ und „ruhen lassen“ gefunden hatte, ging es aufwärts. Auf den Skis oder Rollskis war ich schon bald wieder schmerzfrei und auch sonst ging es bedeutend besser. Ich verlegte die Laufeinheiten aber noch ins Wasser (in Form von Aquajogging oder schwimmen) und trainierte dazwischen meine Füsse mit dem kyBoot. Mittlerweile habe ich den Grossteil meiner Vorbereitung auf die kommende, wichtige Saison absolviert und meinen Füssen geht es wieder sehr gut. Sogar Joggen und Sprünge sind dosiert wieder möglich und ich konnte meinen Trainingsplan für die Vorbereitungsperdiode wie gewollt durchziehen. Der kyBoot ist aber nach wie vor sehr wichtig für mein Profisportler-Leben. Ich benutze ihn vorwiegend im Alltag, dass heisst zwischen meinen Trainingseinheiten in der Wohnung beim herumgehen oder wenn ich weiss, dass ich irgendwo länger stehen muss. Ich spüre deutlich, dass meine Fussmuskulatur auf beiden Seiten stärker geworden ist und es ist auch einfach sehr angenehm und schon fast wie auf einer Wolke mit dem kyBoot zu gehen.

An dieser Stelle ein riesengrosses Dankeschön an kybun für den super Support und die Unterstützung! Ich kann den kyBoot wirklich jedem von Herzen empfehlen, egal ob für Sportler oder einfach für den Alltag – Ihr werdet einen deutlichen Unterschied bemerken!

2017-10-30T15:08:50+00:00

About the Author:

In erster Linie ist er Erfinder. Der ETH-Ingenieur entwickelte den MBT; den kyBoot, die MechanoTherapie. Karl Müller hat die Schuhindustrie revolutioniert. Mit seinem Gesundheitskonzept der Mechanotherapie dient er mit einer Lösung....

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