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Mehr Lebensqualität für Prothesenträger

Seit 40 Jahren leidet Roland Diewald an Diabetes und Durchblutungsstörungen. Diese führten dazu, dass er die Zehen, den Vorfuss und die Unterschenkel Stück für Stück amputieren musste.

Anfangs war es für den heute 69-jährigen Deutschen schwierig mit Prothesen zu gehen. In der Zwischenzeit gehören sie zu seinem Alltag. Über all die Jahre hat Roland Diewald jedoch nie den passenden Schuh gefunden. Kürzlich entdeckte er den Luftkissen-Schuh kyBoot. Dieser bietet ihm zahlreiche Vorteile. «Ich stolpere nicht mehr, geniesse das angenehm, weiche Gehen und muss keine harten Schläge am Stumpf im Kniebereich mehr hinnehmen», schwärmt Roland Diewald. Der kyBoot schenkt dem Prothesenträger ein wohltuendes Gefühl und nimmt ihm seine Schmerzen

Amputation / Fuss-/ Beinprothese

Amputierte haben einen enormen Anspruch an die Eigenschaften von Schuhen. Schon zu Beginn einer Reha-Maßnahme hat der richtige Schuh bedeutsame Auswirkung auf das spätere Gangbild. Müht sich der Amputierte bei normalen Schuhen über die Ferse zu kommen, entfällt dies beim kyBoot komplett.

  • kein Stolpern
  • sanftes Abrollen
  • Entlastung der Knie & des Rückens
  • wohltuendes Gefühl

Die weich-elastische Sohle dämpft den Auftritt auf jedem Untergrund ab und ermöglicht ein sanftes Abrollen des Prothesenfusses. Das wiederum spart sehr viel Kraft und schont die Stumpfbelastung im Schaft.

Die Hüfte und der Rücken werden dadurch ebenfalls entlastet was langfristig oft ein deutliches Plus an Lebensqualität bedeutet.

Ich bin 66 Jahre alt und habe zwei künstliche Hüftgelenke, eine Prothese am rechten Knie und musste mich zwei schweren Operationen am Rücken unterziehen. Nachdem ich kyBoot entdeckt hatte, sind meine dauerhaften Schwellungen an den Knien innerhalb von zwei Tagen zurückgegangen. Seitdem kann ich wieder lange Strecken laufen – ganz ohne Humpeln. Es ist wie ein ganz neues Leben.
2016-12-22T13:14:58+00:00

About the Author:

Seit mehreren Jahren ist er medizinischer Experte bei einem Unternehmen in der Gesundheitsbranche. Dabei greift er auf ein fundiertes Wissen im Bereich der Sportwissenschaft zurück.

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