//Sechs Monate nach dem Kauf meiner ERSTEN Schuhe von kybun

Sechs Monate nach dem Kauf meiner ERSTEN Schuhe von kybun

Am 3. Januar 2018 ist es genau sechs Monate her, dass ich zum ersten Mal kybun Schuhe getragen habe. Nach einem halben Jahr ist es Zeit für ein Fazit!

Am „Boxing Day“ (so wird in Australien der Feiertag am 26. Dezember bezeichnet) habe ich mich in meinem neuesten Paar kybun Schuhen auf den Weg zum traditionellen Pferderennen gemacht.

Da ich sehr flache Füße habe, war es gar nicht so leicht, die richtigen Sandalen für mich zu finden. Beim Anprobieren wies das Verkaufspersonal mich darauf hin, dass meine Zehen sich nicht an der richtigen Stelle befänden und nur ein geschlossener Schuh mir sicheren Halt bieten könne. Ich wollte jedoch unbedingt ein Paar Sandalen! Wir haben die Sandale etwas größer als das Modell Luzern gewählt, und das Ergebnis ist wirklich perfekt!

Ich hatte wirklich KEINERLEI Beschwerden mit den Schuhen, und dank ihrer neutralen Farbe lassen sie sich mit vielen meinen Sommer-Outfits kombinieren. Ich muss zugeben, ich war anfangs etwas skeptisch, bei Veranstaltungen auf meine schicken High Heels zu verzichten. Die Sandalen von kybun bieten mir aber einfach den riesigen Vorteil, dass ich keine Fuß- oder Rückenschmerzen mehr habe. Deshalb habe ich es nach kurzer Zeit aufgegeben, meine High Heels zur Schau zu tragen. Mit schickem Nagellack ist mir auch in meinen Sandalen ein toller Auftritt garantiert!

Wie ist es mir denn nun mit all den Schuhen von kybun ergangen?

Ich denke, das beste Beispiel ist meine Lendenwirbelsäule. Ich habe mich vor Kurzem einer Magnetresonanztomografie unterzogen, bei der einige Probleme mit meinem unteren Rücken diagnostiziert wurden.

Der Schmerz, den ich von Zeit zu Zeit in meiner rechten Gesäßhälfte verspüre, kommt von den Facettengelenken, NICHT von den Bandscheiben. Ich sollte mich deshalb im Januar oder Februar eigentlich einer Facettengelenksdenervierung unterziehen. Bei einem solchen Eingriff werden die Nervenbahnen mittels Hochfrequenzenergie unterbrochen. Dies ist jedoch nicht von Dauer, das Nervengewebe wächst wieder nach. Die Idee dahinter: Der Patient soll genügend schmerzfreie Zeit haben, damit die hintere Muskelkette gestärkt wird, bevor das Nervengewebe sich regeneriert. Auf diese Weise werden die Facettengelenke unterstützt und künftige Schmerzen verhindert bzw. minimiert.

Das Operationsverfahren gilt zwar als sehr erfolgreich, aber nichtsdestotrotz handelt sich immer noch um eine Operation. Nachdem ich nun sechs Monate lang meine Schuhe von kybun getragen habe, überlege ich ernsthaft, komplett auf die Operation zu verzichten oder sie zumindest noch etwas zu verschieben. Der Schmerz in meiner rechten Gesäßhälfte, der mich früher immer wieder plagte, scheint NICHT MEHR DA! Nun gut, ab und zu spüre ich schon nochmal einen schwachen Schmerz, denn so toll wie Schuhe von kybun auch sind, Facettengelenkshypertrophie endgültig heilen können sie natürlich nicht. Ich kann mich aber mit den Schuhen eindeutig mehr und besser bewegen und habe dadurch meine hintere Muskelkette schon so weit gestärkt, dass der Schmerz wirklich nur noch minimal ist. Die Schuhe von kybun sind aber nicht der einzige Faktor, der eine Rolle spielt: Ich habe mich vor Kurzem einer Radiojodtherapie unterzogen, um meine Schilddrüse wieder auf Vordermann zu bringen. Ein schöner Nebeneffekt ist, dass dies auch zur Stärkung der Muskeln beiträgt. Eine Schilddrüsenüberfunktion kann aus einer fehlenden Muskelspannung und Muskelstärke resultieren, was bei mir definitiv der Fall war. Es heißt zwar oft, die Arme und der Quadrizeps seien die am stärksten betroffenen Muskelpartien, jedoch habe ich selbst festgestellt, dass auch andere Muskeln betroffen sind. Also ja, in meiner persönlichen Situation spielen diverse Faktoren eine Rolle. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass kybun ganz wesentlich zur Verbesserung meines Gesundheitszustands beigetragen hat.

Gestern habe ich mit meinen Sandalen mehr als 10.000 Schritte zurückgelegt, und heute bin ich ganz ohne Schmerzen aufgewacht. Bei meiner Schrittlänge entsprechen 10.000 Schritte 7,3 Kilometern. Wir sind von zu Hause zum Beachcomber Café gelaufen, um dort Mittag zu essen. Ich hatte nicht erwartet oder geplant, so lange Strecken in den Sandalen zu laufen, deshalb bin ich jetzt umso glücklicher. Das ist die Aussicht, die wir von unserem Tisch aus genossen haben. Natürlich unter einem Sonnenschirm! kybun hat mir ein Stück Lebensqualität zurückgegeben, damit wir Spaziergänge und Aussichten wie diese genießen können!

Ich weiß, dass der Mann an meiner Seite nicht gerade der beste Fotograf der Welt ist (er übt noch FLEISSIG!). Ich habe ihn beim Pferderennen aber gebeten, ein Bild von mir zu machen, weil ich zeigen wollte, dass man auch in flachen Schuhen gut aussehen kann. Dieses Kleid hätte ich früher nur in Kombination mit einem Paar High Heels getragen. Da meine Sandalen von kybun aber viel bequemer sind und farblich perfekt zum Muster des Kleides passen, habe ich mich dafür entschieden. Es tut mir leid, dass mein Kopf nicht auf dem Bild zu sehen ist – der Fotograf hat ihn scheinbar übersehen. Ich verspreche, dass mein Mann in Zukunft bessere Fotos machen wird!

Webseite von Robyn Dunphy: limberation.com

2018-03-12T11:49:39+00:00

About the Author:

Robyn Dunphy
Robyn Dunphy ist Buchhalterin und IT-Fachkraft. Als bei ihr die Autoimmunkrankheit Arthritis festgestellt wurde, hat sie sich umschulen lassen. Gemäß den Prinzipien der Schmerzbewältigung durch sportliche Aktivität und Neukonditionierung des Körpers suchte Robyn einen Job, bei dem sie sich viel bewegen konnte (und nicht nur die für Buchhalter typischen sitzenden Tätigkeiten ausführte). Heute ist Robyn Trainingsleiterin und unterstützt vor allem Menschen mit chronischen Erkrankungen. Robyn hat einen Bachelor of Business Administration, ist praktizierende Wirtschaftsprüferin und besitzt die Fitness-Zertifizierungen III und IV. Zudem hat Robyn den australischen „Working With Children Check“ absolviert, besitzt Erste-Hilfe-Zertifizierungen und ist ein professionelles Mitglied bei Physical Activity Australia und Move. Für Limberation schreibt Robyn über Schmerzbewältigung durch Bewegung.

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